




Fasziniert von Jason Tozer's Seifenblasenbilder fasste ich den Entschluss, selbst einige Bubbles vor die Linse zu bekommen. Und dies gestaltete sich gar nicht so einfach.
Nach langem ausprobieren fand ich die passenden Einstellungen vom Kamera, Licht, Blitz und Hintergrund. Und es gelangen auch einige Aufnahmen;)
Wie gesagt, ich hatte lange ausprobiert mit Licht und Blitz, und hab schlussendlich am meisten Erfolg bei sehr wenig Licht (beinahe Dunkelheit) und einen direkten Blitz von der Seite mit einem Abstand von nur etwa 20cm zur Seifenblase. Zudem gab ich noch einen Schwachen Blitz direkt von der Kamera Frontal darauf. (War auch nötig, da ich den externen Blitz mit Slave auslöste)
Die Schärfe stellte ich dabei Fix auf höhe des Blitzes.
Um noch mehr (Regenbogen-) Farben in die Blasen zu bekommen, hilft ein grossen Licht-Schirm direkt über der Kamera. Dies sieht man auch Gut bei Jason Tozer's How to Aufnahmen. Solch einen hatte ich aber nicht zur Verfügung...
Ein nettes Feature war für mich noch, dass ich die Kamera via USB direkt an den Laptop angeschlossen hatte und die Bilder direkt in Lightroom ansehen konnte. So sieht man direkt das Ergebnis und kann Verbesserungen vornehmen. Vor allem bei der Schärfe, die man auf dem kleinen Display oft nicht so Gut sieht.
Dies kann ich für alle nur wärmsten Empfehlen die Studioaufnahmen manchen.

5 Kommentare
Mario Rimann
Ganz spannend wäre jetzt natürlich, wenn du deine Erkenntnisse preisgeben und über deine Tricks beim Seifenblasen-Knippsen berichten würdest.
Gruss,
Mario
BENCH
Hab ihn noch ergänzt!
Mario Rimann
masone
Marburg